Mercury/Mercruiser Platte Magnesium | Martyr CM09411M
Mercury/Mercruiser Platte Magnesium | Martyr CM09411M
Martyr Anodes
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Quecksilber/Mercruiser Platte Magnesium | Martyr CM09411M
Martyr Quecksilber/Mercruiser Platte Magnesium | CM09411M
- Quecksilber/Mercruiser Platte Magnesium
Wählen Sie das richtige Anodenmaterial für die Gewässer, in denen Ihr Schiff betrieben wird
Als allgemeine Regel sollten Eigner Anoden anbringen, die für die Umgebung geeignet sind, in der sie am häufigsten anlegen, und die folgenden Informationen dienen als nützliche Orientierungshilfe:
- Salzwasserschiffe sollten traditionelle (Zink) Anoden verwenden
- Schiffe in Brackwasser sollten Premium (Aluminium) Anoden verwenden
- Süßwasserschiffe sollten Süßwasser (Magnesium) Anoden verwenden
Anoden (Magnesium) Süßwasser
Manche Boote wechseln zwischen Salz- und Süßwasser. Andere liegen in Yachthäfen oder hinter Flutsperren. Das Wasser dort ist eingeschlossen und wahrscheinlich brackig oder nahezu süß. Um Korrosion zu vermeiden, müssen Bootsbesitzer die möglichen Folgen für ihre Schiffe kennen. Bootsbesitzer können dann das richtige kathodische Schutzsystem installieren.
Nicht alle Anoden sind für jede Anwendung geeignet.
Nach einer gewissen Zeit in Süßwasser wird die Oberfläche einer Zink- oder Aluminiumanode beispielsweise mit einer cremefarbenen Oxidkruste bedeckt. Dies versiegelt die Anode im Wesentlichen und verhindert ihre Funktion, selbst wenn sie wieder in Salzwasser eingesetzt wird. Zinkanoden haben ein ähnliches Problem auch unter Brackwasserbedingungen. Aluminium funktioniert in Flussmündungen und anderen Brackwassergebieten auf unbestimmte Zeit gut. Da die Anode passiv ist, beginnt sich das nächste anodische Bauteil im Anodenverbindungssystem zu opfern, was katastrophal sein kann.
Daher ist es wichtig, Zink- und Aluminiumanoden nach Fahrten in Süßwasser zu überprüfen. Gegebenenfalls müssen die Anoden gereinigt oder ersetzt werden. Martyr empfiehlt, dass, wenn ein Schiff länger als zwei Wochen in Süßwasser liegt, ein alternatives Anodensystem verwendet werden sollte, das für Süßwasserbedingungen geeignet ist.
Magnesiumanoden hingegen haben eine wesentlich höhere Treibspannung als Zink oder Aluminium, was sie ideal für den Einsatz in Süßwasser macht; in Salzwasser werden sie jedoch sehr aktiv und halten dort wahrscheinlich nur wenige Monate. Geschützte Oberflächen können eine cremefarbene kalkhaltige Ablagerung ansammeln, die schwer zu entfernen ist.
Magnesiumanoden sind nicht für den längeren Gebrauch in Salzwasser vorgesehen, und wenn Sie planen, Ihr Boot länger als sieben Tage (vierzehn Tage in einem beliebigen Jahr) in Salzwasser zu lassen, sollten Sie in Betracht ziehen, die Anoden zu ersetzen.
